In Bild 7 sieht man zwei Windows. Das obere stellt
den Code dar (Buffer hello.pas, das untere die
Compiler-Meldungen (Buffer *compilation*). In diesem Code sind
zwei Fehler eingebaut. Nach der Compilation werden diese Fehler als
Error: Hello.pas, line 4 und Error: hello.pas,line 6
im Window Compiler-Window (Buffer *compilation*) ausgegeben.
Wenn man die Fehler im Code beheben möchte, so kann man einfach mit
der Maus auf die Fehler anklicken und schon fährt der Cursor im
Code-Window auf die Position, wo vermutlich der Fehler liegt.
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Die Einrückungstiefe kann man mit M-x set-variable RET pascal-indent-level RET number interaktiv setzen. Soll das jedesmal automatisch geschehen, so kann man das .xemacs File mit folgender Sequenz ergänzen:
(setq pascal-indent-level 2)
Meine bevorzugte Einrückungstiefe für Pascal sind 2 Leerschläge. Hier ein kleines Programm wie ich Pascal Code formatiere (die Strukturanweisungen sind ähnlich wie in Modula-2 dargestellt):
program Hello(input, output);
var
I : integer;
begin
for I := 1 to 10 do begin
writeln("Hello, World");
end; (* for *)
end. (* hello *)
Der DEC-Pascal Debugger dbx ist nicht sehr komfortabel in den Emacs integriert. Er lässt sich mit M-x dbx RET name RET starten (name ist das ausführbare File). Wenn der Debugger aufgestartet ist, kann man mit dem Befehl file filename.pas RET das dazugehörige Source-File angeben. Weiteres entnehme man dem dbx Manual. Der GNU-Pascal Compiler gpc benutzt den gdb.