Nicht nur die Syntax wird automatisch hervorgehoben, sondern auch der Menubar wird kontext-abhängig geändert (siehe Bild 6).
Wie C-Code eingerückt werden soll, ist Geschmacksache. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Hier ein Stück Code, den man einrücken will (Beispiel mit der alten Function Type):
int times (x, y)
int x, y;
{
int i;
int result = 0;
for (i = 0; i < X; i++)
{
result += y;
}
}
Folgende C-Codierstile sind verfügbar (kann man einstellen mit M-x c-set-style RET style RET):
int times (x, y)
int x, y;
{
int i;
int result = 0;
for (i = 0; i < X; i++)
{
result += y;
}
}
int times (x, y)
int x, y;
{
int i;
int result = 0;
for (i = 0; i < X; i++)
{
result += y;
}
}
Ich selbst ziehe die kompakte Schreibweise vor, d.h. die öffnende
geschwungene Klammer auf der gleichen Zeile wie die Strukturanweisung
(hier auch mit der ANSI Schreibweise des Function Type):
int times (int x, int y) {
int i;
int result = 0;
for (i = 0; i < X; i++) {
result += y;
}
}
int times (x, y)
int x, y;
{
int i;
int result = 0;
for (i = 0; i < X; i++)
{
result += y;
}
}
Es gibt auch noch andere Stile wie whitesmith, ellemtel, linux, python und java, auf die ich hier nicht näher eingehen will. Möglicherweise sind aber bis heute noch mehr Stile dazugekommen (vielleicht haben Sie einen neuen Stil kreiert ;-).
Den Debugger für den GNU C-Compiler startet man mit M-x gdb RET. Als Namen gibt man das ausführbare File (Binary) an. Breakpoints kann man im Source-File mit C-x SPC einschalten.
Für den DEC C oder den Solaris Compiler verwendet man den dbx, er wird mit M-x dbx RET gestartet. Weiteres entnehme man dem man.